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Der Medizinische Dienst Nord bietet seinen Mitarbeitenden eine sinnstiftende Tätigkeit an der Schnittstelle von Medizin, Pflege und Recht – mit direktem Beitrag zu fairen und nachvollziehbaren Entscheidungen im Gesundheitssystem. Rund 725 Beschäftigte arbeiten hier unabhängig, interdisziplinär und mit hoher fachlicher Expertise für die Sicherung medizinischer und pflegerischer Standards. Als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst steht der MD Nord für verlässliche Rahmenbedingungen, flexible Arbeitszeitmodelle und echte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Attraktive Konditionen, gezielte Weiterentwicklung und langfristige Perspektiven machen den MD Nord zu einem stabilen und verantwortungsvollen Arbeitgeber im Gesundheitswesen.

Einblicke aus erster Hand: Warum unsere Arbeit den Unterschied macht

Was macht die Arbeit beim Medizinischen Dienst Nord besonders? Im Videointerview gibt Recruiterin Laura Simon persönliche Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigt, warum der MD Nord als Arbeitgeber für Sinn, Sicherheit und Flexibilität steht – und wie Mitarbeitende hier aktiv zu fairen Entscheidungen im Gesundheitswesen beitragen.

Zukunft sucht Personal: Recruiting im Fachkräftemangel

Bei der Mitarbeitergewinnung setzt der Medizinische Dienst Nord auf persönliche Ansprache, Schnelligkeit und digitale Prozesse.

Der Fachkräftemangel ist auch beim Medizinischen Dienst Nord angekommen. Während weniger junge Fachkräfte nachrücken, steigt im Gesundheitswesen der Bedarf weiter. Der MD Nord hat darauf reagiert und seine Personalarbeit neu ausgerichtet. Heute prägt ein klarer Dreiklang den Bewerbungsprozess: persönlich, schnell und digital.

„Das Recruiting wird für Unternehmen der Gesundheitsbranche zur Schlüsselaufgabe. Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte ist das bestimmende Thema“, erklärt Sabine Wieland, Leiterin des Fachbereichs Personal. „Langsame Prozesse kosten gute Kandidatinnen und Kandidaten. Deshalb erhalten geeignete Bewerberinnen und Bewerber vom MD Nord sehr schnell eine Rückmeldung in Form eines persönlichen Anrufs durch die potenzielle Teamleitung. Zudem ist dem Jobinterview vor Ort ein informelles, digitales Kennenlerngespräch vorgeschaltet“, so Sabine Wieland. „Auf diese Weise können sich beide Seiten erst einmal abklopfen und es entsteht eine hohe Verbindlichkeit, auch weil Fragen zum fachlichen Alltag und organisatorischen Rahmenbedingungen sehr früh im Prozess direkt geklärt werden können.“

Besonders im Pflegebereich ist der Bedarf hoch. Hier setzt der MD Nord unter anderem auf strukturierte Auswahlverfahren wie Assessmentcenter. „Insbesondere in Hamburg, wo die Lebenshaltungskosten hoch sind und es geballte Konkurrenz etwa in Form von Kliniken und Pflegediensten gibt, stehen wir bei der Besetzung offener Stellen für Pflegegutachterinnen und -gutachter vor besonderen Herausforderungen“, sagt Sabine Wieland.

Um unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen, nutzt der MD Nord neben klassischen Jobbörsen auch spezialisierte Plattformen sowie Programme wie „Mitarbeitende werben Mitarbeitende“. Ergänzend investiert der Medizinische Dienst in Qualifizierung, Personalentwicklung und lebenslanges Lernen – und macht Recruiting damit zu einer zentralen Zukunftsaufgabe.